1.September

Angenehme, aber lange  Fahrt nach Hainburg- unweit von Wien- vorher in Melk Halt gemacht. Weiter an der Donau entlang nach Hainburg, Sind heute 506 km gefahren, waren 8,5 Stunden unterwegs und schlafen dementsprechend gut.

2. September

Fahren kurz nach Bratislava rein, durchs Zentrum und hoch zur Burg, von wo aus man einen guten Ausblick hat auf Alt- und zugebaute  Neustadt, werden zum ersten Mal auf dieser Tour mit den Plattenbauten der sozialistischen Ära konfrontiert und erinnern uns schwach an das Bratislava vor 47 Jahren - damals sahen wir dort mehr oder weniger nur verfallende Altbauten. Nächstes Ziel ist Trnava – vorher kaufe ich noch schnell eine Vignette für eine Woche-zur Sicherheit halt. Wir haben sie nur einmal nutzen können. Trnava gilt als das „slowakische Rom“  - seiner Kirchen wegen. Wir fahren  weiter, um in Trencin einen Parkplatz und eine Übernachtungsmöglichkeit zu finden. Und zwar recht edel ein Zimmer mit Blick auf die Burg - Hotel “Pod hradom” sehr empfehlenswert.Trencin hat uns auf Anhieb gefallen. Die Altstadt hat eine nette Infrastruktur, wir laufen auch noch ein Stück durch den Lesopark, in dem sich am Abend die jungen Leute treffen. Die Führung auf der Burg erfolgt auf slowakisch, ist aber in vielen Teilen gut zu verfolgen. Wir trinken dann noch ein Bier bei „Fatima“- gleich unterhalb unseres Hotels und lassen den Abend ruhig ausklingen. Hier hat man die Stadt in Alt- und Neustadt gut getrennt, dh.man hat die Plattenbauten jenseits des Flusses (Waage) errichtet. Man hat auch schon auf der Fahrt die Weißen Karpaten gesehen- das machte die Landschaft interessanter, die leider durch die vielen riesigen Maisfelder bedrückend eintönig wirkt. 150 km gefahren.

3.September

Heute soll es ein langer Tag werden - das Ziel ergibt sich gegen Abend: es  ist Strbske Pleso in der Hohen Tatra. Die Landschaft wir hügeliger nach Trencin, wieder riesige Maisfelder, aber auch Sonnenblumenfelder, Unweit von Zilina wird Bojnica angesteuert. Wir nehmen an einer Führung durch das Schloß teil, dessen  eigentliche Attraktion die Tropfsteinhöhle unter dem Schloßgemäuer ist. Die zu führende Gruppe ist recht groß, es dauert also ein bisschen, ist aber das Ticket wert gewesen.

Fahrt in die Slowakei  -  1. September bis 8. September 2011     -   2.330 km

Bojnica

Bratislava

Trencin

Cicmany

4. September

Heute geht es wieder ein bisschen auf den Spuren der Vergangenheit entlang. Was uns hier auf der Strecke auffällt, ist der lichte Wald. Zusätzlich zum durch  hohe Schadstoffbelastung  hervorgerufenen Waldsterben hat im Herbst 2004 ein verheerender  Orkan große Flächen im Nationalpark zerstört. Das einzig Positive daran sind neue Ausblicke und die Erkenntnis, beim Wiederaufforsten auf Monokultur zu verzichten.

Günter will auf die Lomnitzer Spitze (2 632 m)-wir suchen verzweifelt nach einem Hinweis, wie wir zur Bahn gelangen könnten- nur das Ortschild am Ausgang weist darauf hin, dass es eine Bahn gibt, die wir ja auch sehen. Dann fahren wir durch den Ulla-Park, die einzige Möglichkeit und kommen auf riesige Parkplätze.

Wir wollen also bis hoch fahren, reihen uns ein und als wir an der Kasse sind, erfahren wir, dass wir unten bis 16.30 Uhr warten müssten, um bis hoch kommen zu können(Das wären dann so 7 Stunden gewesen). Dh. die anderen Leute fahren wohl  bis zur Mittelstation und laufen dann runter. Die Kapazitäten reichen eben nicht aus für den zweiten Teil der Bergfahrt.  Dem Internet kann ich entnehmen, dass man auf der Mittelstation (außerhalb der Saison) warten muß auf den Aufruf für die Fahrt nach oben und auch nur eine halbe Stunde auf der Spitze bleiben darf.

Nun denn, das streichen wir dann mal aus dem Programm, wenn auch der Blick von der Spitze bei dem Wetter wohl schön gewesen wäre. Allerdings wird besagte Spitze wenig später allmählich eingehüllt von Wolken.

 

Wir fahren jetzt in der West Tatra über Serpentinen in Richtung Cicmany, überqueren dabei den Orava-Stausee. In Cicmany essen wir eine Kleinigkeit in einer Gaststätte, die gleichzeitig auch Pension ist. In  Cicmany erinnern die die traditionellen weißen Hausverzierungen auf dunklem Grund an Musterbücher für Kreuzstickereien. Günter probiert hier die Kofola aus, eine slowakische Art von Cola. Auch heute scheint die Sonne - wie all die anderen Tage. Hier wird natürlich auch Volksmusik per Ziehharmonika angeboten - immerhin besser als die permanente Musikberieselung in fast allen Restaurants. 

 

 

 

 

Vlkolinec – Museumsdorf. Erst finden wir den rechten Weg nicht, landen an einem Wasserpark…Am Museumsdorf sind wir recht spät dran, kaufen Tickets, deren Gültigkeit uns nicht ganz klar wird- angeblich sollen sie sich auch aufs Parken beziehen. “Stellvertretend für manch anderes Freilichtmuseum wurde dieses archaisch wirkende Dorf in herrlicher Berglandschaft von der Unesco auf die Welterbeliste gesetzt“ Es ist allerdings teilweise noch bewohnt - na ja, da machen die  wenigen Bewohner ja einiges mit - wir gehen aber davon aus, dass auch reine Sommerfrischler dort ihren Urlaub verbringen.

Zurückgekehrt halte ich noch die beiden Tickets in der Hand, die Frau an der Kasse ruft mich und bietet mir für die beiden Tickets eine nette kleine Handarbeit an. Man muß nur Ideen haben.

Fahren durch Liptovsky Mikulas , das städtische Zentrum der Tatra-Region und landen dann doch noch vor einem Hotel in Strbske Pleso. Günter hat den Bergsee als recht groß und wunderschön in Erinnerung, die Hotels und anderen schrecklichen Bauten gab es vor 50 Jahren noch nicht. Unser Hotel passt dann doch noch ganz gut in die Landschaft, ist nicht gerade billig, aber wir genießen das schöne Zimmer und wir genießen den Blick auf den Bergsee. Essen italienisch zu Abend - wir haben uns den Luxus verdient, waren den ganzen Tag und 292 km unterwegs.

 

Cicmany

Vlkolinec – Museumsdorf

Strbske Pleso

Spisska Bela / Kastel Strazky passieren wir auf der Fahrt nach Kezmarok (Ostslowakei). Es ist ziemlich heiß und die gesamte Bevölkerung scheint aufgebrochen zu sein, sich im nahen  gelegenen See zu vergnügen, was auch voll und  ganz nachzuvollziehen ist. Die Kirchen sind wie immer geschlossen. Also fahren wir weiter  über Land, geraten in die Ortschaft Spisski Stvrtok, in der ein Treffen slowakischer Chöre und Tanzgruppen stattfindet. Zum Teil ein bisschen schrill, aber farbenfroh und nett anzuschauen - die Künstler aller Altersgruppen tragen Tracht. Eine Kirche oberhalb der Festwiese – wieder geschlossen - kann dann doch auf Vermittlung eines slowakischen Ehepaares betreten werden. Sie klingelten beim Küster / Pfarrer nebenan und der junge Mann ließ uns dann eintreten.

 

Nun geht es zum Dunajec, dem Grenzfluß zu Polen, auf dem wir mal vor 47 Jahren von der polnischen Seite aus per Floß einen Ausflug machten. Wir machen Halt in Cervene Klastor-genießen einen sehr preiswerten Cappuccino -es ist Sonntag und  die Sonne scheint- auf dem Dunajec ist viel Betrieb, wir sehen polnische und slowakische Flöße - die polnischen wirken noch ein bisschen urwüchsiger .Die“ Gondoliere“ sind meist Goralen, Angehörige einer Volksgruppe  aus den polnischen Beskiden.

Wir laufen den Fluß entlang- die Landschaft wirkt sehr romantisch, es gibt ein paar Engstellen. Wir sehen zu, wie sie die Flöße auseinander nehmen.  Die Leute werden mit Pferdegespannen zum Ausgangspunkt oder zum Bus zurückgebrachte. Oder sie legen die Strecke mit Rädern zurück, Radfahrer sind hierzulande noch mit einfachen Rädern unterwegs und dementsprechend rücksichtsvoller.

 

Links die Getränkekarte an einem der Flossableger.

Spisski Stvrtok

Spisski Stvrtok

Levoca - Leutschau

Levoca - Bazilika Panny Marie

5. September

Weiter geht es zur Besichtigung des Sspisky Hrad (Zipser Burg), die als die größte Mitteleuropas gilt. Unser Aufstieg war beschwerlicher, vor allem da es schon wieder so richtig schön heiß war.

Spisska Nova Verwaltungs- -- und Wirtschaftszentrum des Zips(Spis)- wunderschöne Altstadt mit renovierten Bürgerhäusern, viele im Jugendstil. Von hieraus starten Wandertouren ins Slovensky Raj, das vermutlich mit dem Böhmischen Paradies zu vergleichen ist.

Roznava-Rimavska Sobota – die Landschaft  ist wunderschön, hügelig, alles dicht bewachsen, Felder, Wiesen- der Regen hat hier  auch noch mal für ein zweites Grün gesorgt auf den Wiesen. Plesive- Dhla Ves-hier kaufen wir das erste Mal überhaupt etwas ein- es sind Tomaten. Wir hoffen einfach, dass sie besser sind als die EU Tomaten.

 

 Kecovo - Günter kommt jetzt in das Gebiet, wo er versucht, die Wege seiner Flucht von 1971 nachzuvollziehen. Landschaft hat sich verändert, Bäume wurden dichter, Kirchen bzw. ihre Türme stehen allerdings noch da, wo sie einst standen. Hier an der  ungarischen Grenze sind die Schilder zweisprachig. Wir wandern ein Stück ins Tal hinein - eine Schafherde kommt uns entgegen, bleibt in geschlossener Front stehen und weicht dann ins Grüne aus.

Nachdem dieser Abschnitt der Fluchtroute geklärt ist, fahren wir weiter nach Aggteleki und Josfavö - nach Ungarn also. Günter sucht nach einem See, der allerdings von der Größe her nicht mehr seinen Erinnerungen entspricht, dafür steht die die Haltestelle (Bus), die Anlaufstelle bei gelungener Flucht, noch dort, wo sie schon vor 40 Jahren stand.

Sspisky Hrad (Zipser Burg)

Weiter geht es nach Levoca, wo es uns auf Anhiebe gefällt und wir uns ein Zimmer in einem kleinen Hotel an der Straße nehmen. Man spricht deutsch, das Essen ist reichlich und preiswert. Im Hof stehen Autos aus Ungarn, aus Rumänien, aus Polen und aus Tschechien -  gewissermaßen  alle  Ausländer.    Die Stadt an sich ist auch recht schön, wir machen einen ausführlichen Abendspaziergang. .

Heute waren wir 185 km unterwegs

Nachdem nun das Ziel der Fahrt durch die Slowakei erreicht wurde, entscheiden wir uns für die Heimfahrt durch Tschechien und finden erst einmal in Zvolen (Slowakei) eine nette Pension. Wir waren heute 290 km unterwegs.

6. September

Heute geht es ins slowaksiche Erzgebirge- wir kommen nach Banska Bystrica, einer wunderschönen Stadt, die durch den Abbau von Erzen seinerzeit reich wurde. Zum Bleiben und Genießen ist es allerdings noch zu früh, wir fahren weiter.

 

Banska Stiavnica heißt unser nächstes Ziel. „Sie heißt auch die Silberne und ist ein Kleinod inmitten sanfter Hügel. Mit dem Sitz des königlichen Bergamts und der von Maria Theresia gegründeten Bergbauakademie nimmt sie den ersten Rang unter den slowakischen Bergstädten ein. Die historische Altstadt und die Bergbauanlagen wurden zum Unesco-Welterbe erklärt. Am Dreifaltigkeitsplatz mit den schönen Stadthäusern, teilweise mit Sgraffito-Verzierungen, mit  Pestsäule, Rathaus mit Uhrenturm und Katharinenkirche finden wir sogar einen Parkplatz und können so die Altstadt erkunden. Im Info-Zentrum treffen wir auf einen Mann, der  mitunter als Dolmetscher arbeitet und somit deutsch spricht.

Die Stadt ist bergig, es gibt viele wunderschöne Straßenzüge, wir treffen auf Schweizer, die mit Stöcken unterwegs sind. Im Novi Zamok sind  recht interessant die türkischen Drohbriefe, die die Stadt zum Aufgeben zwingen sollten. Dem  Himmels sei Dank, dass es  seinerzeit vor Wien gelungen war, die Türken zu stoppen.

Links: Der Ort Josvafö (Ungarn) im September 2011. Rechts: Die selbe Stelle im Jahre 1971. Die kleine Brücke (Foto) wurde nach einer Flucht von über 8 Stunden von der tschechoslowakischen Seite der Grenze  trotz unwegsamen Geländes und dem Fehlen jeglicher Orientierungshilfen punktgenau erreicht.

Banska Bystrica

Banska Stiavnica - Chemnitz

Mikulov

Wir fahren weiter in Richtung Lednice (Mähren) – vor Partizansko erntet Günter Äpfel, die durchaus essbar sind - Bäume und Sträucher/Hagebutten  wirken nun doch schon recht herbstlich und immer wieder stoßen wir in den Ortschaften auf  „Lidl“ – ein Stück Heimat gewissermaßen. Teilweise gleichen die Straßen Alleen, der Verkehr ist hier eher schwach. Die hiesigen Bodenwellen sind beeindruckend, es sind Bergkuppeln, vor denen man wirklich nicht weiß, wie es dahinter weitergehen könnte.

In Lednice waren wir schon einmal -  jeder erinnert sich an etwas anderes.

Wir fahren nun ein Stück über eine tschechische Autobahn – ohne  Vignette, aber die hätte die Autobahn auch nicht verdient, vermutlich wurde sie auch nicht verlangt für dieses Teilstück.

Wir machen Halt in Mikulov (Mähren) - auf der Suche nach einer Unterkunft (beide Hotels ausgebucht) kommt mir doch einiges bekannt vor - hier haben  wir schon mal gesucht. Wir finden dann eine schlichtere Unterkunft und wandern  erst einmal auf einen Berg, wo eine kleine Kapelle steht - erwischen natürlich wie immer erst  den Weg, der schwieriger zu begehen ist. Am Abend wollen wir in der Stadt noch etwas essen - geraten an ein Café, in dem die sehr junge Bedienung sprachlich nicht ganz in Form ist und wir ziemlich lange auf einen Palatschinken warten müssen, den wir uns dann teilen, wobei sich zeigt, dass es auch reicht. Zusammen mit dem Bier - gutes Pilsner Urquell - was wir trinken. Da wir nur große Scheine haben ,  gestaltet sich das Herausgeben des Wechselgeldes etwas aufwendig, Günter sortiert dann , schichtet  Münzen übereinander der junge Mann am Nebentisch fragt auf Deutsch, ob alles stimmt.

Heute waren wir immerhin auch 330 km unterwegs.a

7. September

Heute ist es  angenehm kühl in der Früh - unser Ziel ist erst einmal Znojmo (Mähren) – schon recht in der Nähe der österreichischen Grenze. Auf der Fahrt kommen wir an Weinbergen und Maisfeldern  vorbei, Günter hält an, um sich einen Maiskolben zu holen. Der Mais ist aber schon zu alt, dh. zu hart.  In Znojmo gibt es einen Wochenmarkt, etwas, was wir in der Slowakei erwartet hatten und vermissten. Die Innenstadt ist voller Leute, ein Franziskaner, der uns entgegenkommt segnet uns mit einem Grüß Gott.

Unterwegs wieder Dörfer mit schmalen Häuserfronten, dazwischen viele aufgelassene Häuser, an einer Bushaltestelle zwei alte Sessel zum Sitzen -  vernünftig entsorgt.

Slavonice - auch hier waren wir schon einmal. “Das nahe der Grenze zu Mähren und Österreich liegende Slavonice florierte vor allem dank seiner Nähe zu Wien. Nach dem Dreißigjährigen Krieg verlor die Stadt an Ansehen, die architektonischen Herrlichkeiten aber blieben erhalten. Wegen seiner zahlreichen  Renaissancegebäude, von denen viel mit Graffito geschmückt sind, ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco.“

Uns kam sie bekannt vor, wie mir der Christophorus in einer Kurve auf der Fahrt dahin - auch bekannt deshalb, da sich den schönen Häusern noch einige weniger schöne anschlossen - vielleicht gab es den Hund am Fenster auch schon vor Jahren.

Wir trinken Kaffe, essen Palatschinken. Punkt 12 Uhr wird hier minutenlang die Sirene ausprobiert, ein zitternder Kleinhund muß von der Besitzerin getröstet werden.  Auf geht es nun nach Trebon, dem Ort, an dem Günter mal mächtig ausgerutscht war während eines Straßenfestes. Wir schauen uns das Schloß an, die wunderschönen Seerosen im Brunnen, trinken wieder einen Cappuccino und Günter isst Gurkensalat dazu.

Cesky Krumlow ist heute unser Ziel. Diesmal findet sich ein Hotel mit Parkmöglichkeiten für uns, Touristen sind schon vor Ort- aber die Schulferien gingen am 31. August zu Ende, auf der Moldau tummeln sich nur noch Wenige.

So können wir in aller Ruhe durch die Stadt gehen und die Angebote bewundern. Günter hat sich eine Käseplatte ausgesucht- in einem Restaurant an der Brücke. Nach dem  üppigen Essen haben wir Schwierigkeiten mit dem Einschlafen. Trotz der kleinen Schnapsflaschen, die immer mit im Gepäck sind.

Gefahren sind wir heute  226 km.

Trebon

8.September

Heute ist es kühler, es regnet auch - je nachdem, wo wir gerade sind. Wir fahren zurück über Rozberg und Vissi Brod . In Vissi Brod hatten wir das letzte Mal Quartier genommen, als wir in Cesky Krumlow nichts finden konnten.

Im Grenzgebiet hat man jetzt die asiatischen Anbieter über den Ort verteilt. Über Österreich dann auf die Passauer Autobahn zurück nach München. An der Donau entlang sind  wir durch eine wunderschöne Landschaft gefahren.

Bei schönem Wetter und niedrigen Preisen war es eine gelungen und hochinteressante Tour !

Cesky Krumlow - Böhmisch Krumau

 

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