9. September: Wir wussten, dass es am Tsarap sehr einsam sein würde, da die kleinen Weiler, bestehend aus wenigen Gehöften, inzwischen alle aufgegeben wurden. Somit mußten wir wir damit rechnen, dass die alten Wege zwischen den Ortschaften  hier und da verfallen sein würden. Auch die jährlichen Regenfälle tragen dazu bei, dass die schmalen Wege an vielen Stellen im steilen Hangbereich  möglicherweise auch nicht mehr existieren.

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Die Zelte trocknen am Morgen noch etwas in der Sonne

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Eine noch vorhandene Brücke über den Tsarap - natürlich ohne “Brückengeländer”

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Die beiden Ladakhi vom Vortage sind auf dem Rückweg und passieren uns im Galopp. Rashid meinte, sie hätten eine Puja  (Zeremonie zu Ehren eines Gottes) irgendwo im Tal abgehalten. Sie legen an einem Tag soviel Strecke zurück, wie wir in 3 Tagen. Es ist faszinierend zu sehen, wie diese Pferde - aber auch unsere Maultiere - sich selbst im steilen unwegsamen Gelände bewegen.

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Die ehemaligen Felder der Siedlung Satok

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Gefährliches Gelände

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Es ist schon 17 Uhr, die Schatten werden länger. Es wird Zeit, dass wir unser Camp erreichen

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Unser Koch ist schon fleißig beim Erstellen des 5-Gänge Menüs

Fortsetzung

Ausblicke auf den Tsarap

 

 

 

Stand 20.10.2016

  ©  Guenter Knoblauch